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                                                                   Diese folgenden Seiten habe ich nur für Tiere .

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Leb dein Leben, aber lass die Tiere bei den Menschen, die für sie Leben !

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Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen , dass du die Mahlzeit

mit ihm teilst; er sorgt lediglich dafür, dass dein Gewissen so schlecht ist,

dass sie dir nicht mehr schmeckt.

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Ich bin Mitglied bei :

 Laborbeagle


 Tierheim Heidelberg



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Aus dem Leben mit einer Katze - oder - Das Frühstück :

Ich wache auf, so kurz vor acht; sprich: praktisch mitten in der Nacht. Steig’ aus dem Bett, bin recht verdrossen, die Augen sind noch halb geschlossen. "In die Küche", so mein Streben, mit Frühstück lässt sich’s leichter leben. Ein Täßchen Kaffee, Milch, ein Brot, das rückt die Welt wieder ins Lot. Gedacht, getan, doch welch ein Graus - die Wirklichkeit sieht anders aus: ich beiß so in mein Brötchen ’rein und, wie könnt’s auch anders sein:

Auf dem Belag, oh wunderbar, liegt obendrauf ein Katzenhaar. Schlaftrunken noch, mit NULL Geschick, hat man für so was keinen Blick. Eh’ man’s versieht hat man’s erlebt: das Haar fest auf der Zunge klebt. Ich taste also mit den Fingern, in meinem Mund nach diesen Dingern. Ich fisch’, ich angle ewig lang, das Haar klebt fest, mir wird schon bang. Das Haar ist immer noch zu fühlen, mit Wasser will ich’s runterspülen. Ich trinke und, oh welch ein Wandel, das Haar hängt an der rechten Mandel. Es würgt, es kitzelt, zum Verdrießen, Tränen mir ins Auge schießen. Ich sitze da und seufze leise, da geht es wieder auf die Reise: Grad’ war es noch auf meiner Zunge, schwups - jetzt ist es in der Lunge. Ich huste, röchle, pruste laut, der Morgen, ja, der ist versaut ...

Doch plötzlich, als ich tiefer schnauf’, kommt auch das Härchen wieder ’rauf ... ... und legt sich, als sei nichts passiert, am Gaumen fest - bin irritiert - ich geb’ schon auf, ohjeminee, da kommt die rettende Idee: Noch einmal fest ins Brötchen beißen, das wird’s schon mit hinunter reißen. Gesagt, getan, und welch ein Hohn, ’s ist weg, nach EINEM Bissen schon! Jetzt kann ich an dem Schreibtisch sitzen, zufrieden meinen Bleistift spitzen. Schräg von hinten schleicht zu mir, mein heißgeliebtes Katzentier. Sie schmiegt sich an und schnurrt ganz toll, daß ich sie bitte streicheln soll. Nach Knuddeln steht ihr jetzt der Sinn, sie dreht mir keck ihr Bäuchlein hin. Kann es denn etwas Schöneres geben, als mit so einem Tier zu leben? Ich lächle froh und spür’ ganz klar: im Mund ein NEUES Katzenhaar ...

Autor unbekannt

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   Mein Tierarzt :

  • Dr. M. Köbnik
  • Römerstr. 48
  • 69181 Leimen
  • Tel. : 06224 - 950601
  • Fax : 06224 - 950602

       Facharzt für Kleintiere, Chirugie, Augenheilkunde

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Tierärzte Bundesweit die Webseite :

http://www.mycat.de/Tieraerzte_und_Tierkliniken.html?zip_code=6xxxx&type=veterinaries&page=42

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Mein Lieblingsplatz:im Flur,hier kann ich alles Kontrolieren.Kommt Besuch bin ich der erste an der Tür. 

Dieser Wagen hat noch keinen Kat

Mein Name ist - Peter - ich bin ein Mohrenkopf Papagei.Als Geschenk, von Frauchen, kam ich im Alter ,von 1 Jahr ( 1974 ) zu der Familie.Mein früheres Leben war nicht gut, Flügel gebrochen, grosse Angst. Es dauerte sehr lange, bis ich wieder Vertrauen fand. Nun geht es mir nach knapp 34 Jahren sehr gut. Ich liebe, Wurst - Kuchen - Fleisch - Käse - Pistazien - und auch ( ÄÄÄÄÄÄ ) das übliche Vogelfutter, für Papageien. Ich werde ca 100 Jahre alt, Herrchen sagt - ich bin schon im Testament , als Erbe eingetragen . Also dann Tschüüüsssssss

Hallo, ich bin der - Elmo Geb. 25.02.2007 - ein Belonka Swetna - Privat bin ich der Trainer von Shrek, ihr wißt ja , der mit den 16Kg.Gehe ich zum Shrek läuft er von mir fort, es ist lustig und es macht soviel Spass ihn zu jagen.Ich habe einen Kameraden zum spielen, und der Shrek sein Lauftrainig.Ach übrigens, ich werde nicht viel Größer, bin nun knapp 1 Jahr alt. 

Nun bin ich wieder da,dieses mal zu Besuch beim Shrek. Sein Frauchen bleibt Ikoknito ( Wie Frauen halt sind )War eine schöne Zeit. Leider durfte ich mit den Frettchen nicht spielen, sie hatten Angst vor mir ( Bin ich Eitel )Hatte die ganze Wohnung für mich, der ( Feigling / Shrek) hat sich Verkrochen. 

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Wichtige Hunderegeln:

Sieh zu, daß du am Tag genügend Schlaf bekommst, damit du früh zeitig munter bist.

Schlafe niemals in deinem eigenen “Bett”. Warte bis dein Frauchen und dein Herrchen eingeschlafen sind und lege dich dann unbemerkt dazu. Nimm dir so viel Platz, daß sie sich nicht mehr umdrehen können. Wenn du deine Menschen richtig im Griff hast, werden sie nicht wagen, dich zu stören.


Wecke dein Frauchen (oder Herrchen) früh, sobald es draussen hell wird, indem du mehrmals über sie hinwegspazierst. Reagieren sie nicht, so versuche es von Zeit zu Zeit erneut. Klappt auch das nicht, dann probiere es mit abschlecken. Das wirkt garantiert.


Sind sie endlich aufgestanden, so hindere sie am Anziehen, indem du versuchst, nach dem Hosenbein zu schnappen und es ihnen wegzuziehen. Wenn das klappt, hast du auch gleich für ihren Morgensport gesorgt.

Wenn deine Fütterzeit naht, dann stell dich vor Frauchen und mache so lange auf dich aufmerksam, bis sie dir was zu futtern gibt. Friß nur soviel, dass du auch vom Tisch noch etwas erbetteln kannst. Klappt das nicht, kannst du ja immer noch deinen Napf leer fressen.


Solange Frauchen zu tun hat siehe zu, dass du etwas Schlaf bekommst, damit du zur Stelle bist, sobald sie sich ausruhen will. Warte ab, bis sich Frauchen hingesetzt hat. Dann setz dich davor und belle sie so lange an, bis sie wieder aufsteht und mit dir spielt. Am besten klappt das abends, weil das Bellen sonst die Nachbarn stört.




Und hier noch ein paar Tipps, wie du es schaffst, ein Stück Wurst oder ein Leckerli extra zu bekommen:


Verstecke alle Leckerli, die du nicht mehr schaffst, irgendwo in der Wohnung, sonst bekommst du keine neuen. Du musst  immer vorsorgen, denn wenn du wirklich mal nichts bekommst, kannst du jederzeit auf deine Vorräte zurückgreifen.


Bleibe beim Gassi gehen nach jedem Beinheben stehen und schaue Frauchen erwartungsvoll an. Gehe keinen Schritt weiter, bis du nicht ein Leckerli als Belohnung bekommen hast. Teste ihre Ausdauer. Am schnellsten kommst du zum Ziel wenn es Frauchen eilig hat und auf Arbeit muss.


Das kannst du dann auch nach dem Gassi gehen nochmal probieren. Setze dich vor den Kühlschrank und blicke Frauchen (oder Herrchen) ganz traurig an. Tu so, als hättest du schon Tage nichts mehr zu fressen bekommen.

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Hundewörterbuch

Leine: Ein Riemen, der an dein Halsband gebunden wird und dir ermöglicht, dein Herrchen/Frauchen überall dorthin zu führen, wo du es willst!

Sabbern: Ist das, was du tun musst, wenn deine Menschen etwas zu essen haben und du nicht. Um es richtig zu machen, musst du so nah wie möglich bei ihnen sitzen und traurig gucken, und den "Sabber" auf den Boden tropfen lassen, oder noch besser auf ihrem Schoß!

Schnüffeln: Eine soziale Geste, wenn du andere Hunde begrüßt.

Fahrräder: Zweirädrige Trainingsmaschinen, erfunden für Hunde, um ihr Körpergewicht zu kontrollieren. Um maximalen Trainingserfolg zu erzielen, musst du dich hinter einem Busch verstecken und hervorschnellen, laut bellen und einige Meter neben dem Rad herrennen. Der Fahrer wird dann seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen, während du stolz davon weiterziehst.

Mülleimer: Eine Tonne, die deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen, um deinen Scharfsinn zu prüfen. Du musst dich auf deine Hinterpfoten stellen und versuchen, den Deckel mit der Nase zu öffnen. Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit Margarinepapier zum Zerreissen, Rinderknochen zum Fressen und schimmeligen Brotkrusten!

Taubheit: Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihre Herrchen/Frauchen möchten, dass sie drinnen bleiben, während sie draußen bleiben möchten. Symptome sind u.a. ausdrucksloses Anstarren der Person, ferner Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen.

Hundebett: Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer!

Donner: Dies ist ein Signal dafür, dass die Welt untergeht. Menschen verhalten sich bewundernswert ruhig während eines Gewittersturms, so dass es nötig ist, sie vor der Gefahr zu warnen durch unkontrolliertes Trampeln, Schnaufen, wildes Augenrollen, und ihnen "auf den Fersen bleiben".

Papierkorb: Dies ist ein Hundespielzeug, gefüllt mit Papier, Briefumschlägen und altem Bonbonpapier. Wenn dir langweilig ist, schmeiß den Papierkorb um und verstreu das Papier im ganzen Haus bis deine "Leute" nach Hause kommen.

Sofas: Sind für Hunde das gleiche wie Servietten für Menschen. Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare daran zu reinigen.

Baden: Dies ist ein Prozess, bei dem die Menschen den Boden, sich selber und die Wände durchnässen. Du kannst ihnen dabei helfen, wenn du dich häufig kräftig schüttelst.

Anspringen: Die Antwort eines jeden guterzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!". Besonders lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung.

Anstupsen: Der beste Weg die Aufmerksamkeit deiner Menschen zu erregen, wenn sie gerade eine Tasse Kaffee oder Tee trinken.

Rempeln: Die letzte Möglichkeit, wenn das normale Anstupsen nicht den gewünschten Erfolg bringt - besonders wirkungsvoll in Kombination mit Schnüffeln (siehe oben).

Liebe: Ein Gefühl intensiver Zuneigung, freizügig verteilt und ohne Einschränkung. Der beste Weg deine Liebe zu zeigen, ist mit dem Schwanz zu wedeln. Wenn du Glück hast, wird dein Mensch dich lieben. 

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© G. Schukat 2007 - Gefunden im Internet .

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